1938 wird die Innsbrucker Synagoge zerstört, in den 1990-er-Jahren an gleicher Stelle in der Sillgasse wieder errichtet. Mit Unterstützung auch von Bischof Reinhold Stecher, der sich zeitlebens um eine Aussöhnung mit dem Judentum bemüht und eine persönliche Freundschaft mit der Israelitischen Kultusgemeinde in Tirol pflegt. Das von Josef Kuderna gestaltete Archivmaterial zeigt die Eröffnungsfeier der Synagoge mit Ausschnitten aus den Festreden von Landeshauptmann Alois Partl, Bürgermeister Romuald Niescher und Bischof Reinhold Stecher. Erstausstrahlung in der Reihe „Orientierung“ am 23. März 1993.
Eine Produktion des ORF mit freundlicher Genehmigung zur exklusiven Verwendung durch den Bischof-Stecher-Gedächtnisverein.