Bischof Stecher Gedächtnisverein

Forum

„Das Gute spielt in dieser Welt seinen Part meist piano und pianissimo,
und es gehört zur Lebenskunst, es nicht zu überhören.“

Vergesst die Freude nicht

Persönliche Erinnerungen an Bischof Reinhold Stecher, festgehalten von Josef Gredler, über viele Jahre Religionslehrer und Fachinspektor für den Katholischen Religionsunterricht in der Diözese Innsbruck, am 3. Februar 2013

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Josef Gredler, Rum


Hingabe zu den „Schäfchen"

Christine Steinlechner aus Innsbruck erinnert sich:

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Christine Steinlechner
Innsbruck


Eine moralische Instanz

„Ich war Bischof Reinhold Stecher über viele Jahre freundschaftlich eng verbunden. Er war zu Recht eine moralische Instanz im Land, für uns alle ein Vorbild, dem es nachzueifern gilt.“

DDr. Herwig van Staa
Landtagspräsident


„Wir haben uns seit unserem zehnten Lebensjahr gekannt. Wir waren in derselben Klasse im Gymnasium Angerzellgasse. Ich habe in meinem langen Leben keinen Menschen kennengelernt mit einer so umfassenden Intelligenz wie Reinhold Stecher. Mathematisch, rhetorisch, künstlerisch und sprachlich begabt.“

Dr. Bruno Miller
ehemaliger Mitschüler


Wanderer zwischen Welten

Bischof Reinhold Stecher war zweifellos eine beeindruckende Persönlichkeit, eine moralische Instanz im Land. Und es gibt viele, die ihm über den Tod hinaus herzlich verbunden geblieben sind und sich gerne an Begegnungen, Gespräche und gemeinsam Erlebtes zurückerinnern. Wir wollen die Erinnerung an einen „Tiroler mit Herz“ wach halten, aus Freundschaft und Dankbarkeit, aber auch, weil Reinhold Stecher als Mensch und Seelsorger Wegweiser sein kann hin zu einem sinnerfüllten Leben:

"Vergelt´s Gott, Bischof Reinhold, für deine Briefe, für dein Gebet, für die Seelsorge, für deine Arbeit an Erinnerung und Versöhnung, für deine kritischen Fragen, damit wir der Barmherzigkeit Gottes auf der Spur bleiben.“

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Bischof Manfred Scheuer in seiner Predigt
gehalten beim Requiem am 2.2.2013 im Dom zu St. Jakob in Innsbruck


Ein wahrer Freund

„Mit Bischof Stecher hat die Israelitische Kultusgemeinde einen wahren Freund verloren. Schon zu Beginn seiner Amtszeit setzte er den haltlosen Anderl-von-Rinn-Kult aus, initiierte die Gründung des christlich-jüdischen Kommitees und setzte sich für den Bau einer neuen Synagoge ein. Wir werden sein Andenken im Herzen bewahren.“

Dr. Esther Fritsch
Präsidentin der Israelititschen Kultusgemeinde und Gründungsmitglied des Bischof-Stecher-Gedächtnisvereins


Das Vorurteil des "Ja"

Konrad Müller aus Altach schreibt:

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Konrad Müller
Altach


Er schaut von oben auf unser Land

„Bischof Reinhold Stecher war eine der angesehensten Persönlichkeiten unseres Landes. Wir können nur dankbar sein für alles, was er für unser Land geleistet hat. Das Land Tirol wird ihn immer in ehrender Erinnerung behalten und ich vertraue darauf, dass er von oben auf uns und unser Land schauen wird.“

Günther Platter
Landeshauptmann und Gründungsmitglied des Bischof-Stecher-Gedächtnisvereins


Seine Überlegungen sind Wegweiser fürs Leben

Alt-Pauliner Hans Längle aus Dornbirn schreibt:

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„Reinhold Stecher ist auch als Bischof Seelsorger geblieben. Was ihn mit unzähligen Menschen aus allen Bevölkerungsschichten verbunden hat, waren seine Briefkontakte. Immer ging es ihm darum, dem Leben aufzuhelfen.“

Dr. Klaus Egger
über acht Jahre Generalvikar von Bischof Stecher und Gründungsmitglied des Bischof-Stecher-Gedächtnisvereins


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