Bischof Stecher Gedächtnisverein

Seine Überlegungen sind Wegweiser fürs Leben

Alt-Pauliner Hans Längle aus Dornbirn schreibt:

Ich bin „Stecher-Fan“. Im Paulinum sind wir uns zwar nicht begegnet, er hat zu seinem Glück Schwaz frühzeitig verlassen, bevor im Herbst 1956 eine übermütige Rasselbande ins Heim gezogen ist. Mein erstes Kennenlernen und unvergessliches Erlebnis war vor dem Fernseher bei einer Diskussionsrunde um die Problematik des Anderl von Rinn. Mit welcher Ruhe und überlegenen Rhetorik er damals argumentiert hat, war beeindruckend. Ich habe ihm dann zum Erfolg schriftlich gratuliert. Zu meiner Überraschung hat er mir eine Karte geschrieben und mir für das Echo gedankt. Ein vielbeschäftigter Bischof macht sich die Mühe mir zu antworten!
Bei einem Vortrag in Bregenz über die Problematik „Spricht Gott in der Bibel nur im Monolog oder auch im Dialog“ (oder so ähnlich) konnte ich ihn persönlich erleben. Danach kam mir der nicht gerade christliche Gedanke, könnte man Reinhold Stecher nicht nach Vorarlberg entführen oder einfach nicht mehr nach Tirol zurückfahren lassen! Selbstverständlich bin ich ein eifriger Leser seiner Bücher. Am meisten fasziniert haben mich die Laudatio für seine Kollegen König und Krätzl und ein kleiner Abschnitt aus dem Buch „Geleise ins Morgen“. Im Beitrag „Das alte Kirchenlied“ vergleicht er das Lösen von Problemen und Sorgen mit dem Lösen von zwei Unbekannten in der Mathematik. Als ganz kleiner Mathematiker haben mich seine Überlegungen fasziniert, sie sind geradezu ein Wegweiser fürs Leben.


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